Die führende Plattform für digitale Badges und Blockchain Zertifikate

Digitale Kundenbindung und Social Media Marketing

Viele Unternehmen vertrauen weltweit auf Certif-ID

ASDC issues digital certificates to graduates
TUV Rheinland issue digital certificates on blockchain
FESTO issues blockchain based digital certificates
“Certif-ID ist die umfassendste Zertifizierungsplattform, die sich in unseren bestehenden Workflow integrieren lässt. Die Marke ist jetzt sicherer und unsere Abläufe sind gestrafft"

Enrico Rühle

Vorstandsmitglied, Festo Didactic SE

Digitale Badges und Blockchain Zertifikate

Was sind Digitale Badges?

Badges sind Grafik-Dateien im Corporate Design des Bildungsproviders.

Absolventen erhalten ein Badge, um ihre neuen Kompetenzen in Social Media-Kanälen wirksam zu präsentieren.

Jedes Badge ist verlinkt auf eine individuelle Prüf-Seite, auf der alle Lernleistungen der Absolventen aufgeführt sind und die Gültigkeit verifiziert werden kann.

Was sind Blockchain Zertifikate?

Blockchain-Zertifikate sind Prüfungsbescheinigungen im Corporate Design des Bildungsproviders.

Absolventen erhalten diese Zertifikate als Nachweis einer Lernleistung. Über einen QR-Code ist jedes Zertifikat verlinkt auf eine individuelle Prüf-Seite, auf der alle Lernleistungen
der Absolventen aufgeführt sind.

Die Zertifikate sind fälschungssicher und daher vor Missbrauch geschützt.

Ihre Vorteile als Bildungsprovider

Sicherbarkeit

Sie erhöhen deutlich die Sichtbarkeit Ihrer Marke in sozialen Netzwerken.

Kompetenz

Sie bieten Ihren Absolventen eine moderne Möglichkeit der Kompetenz-Präsentation.

Gut geschützt

Sie schützen Ihre Zertifikate vor Missbrauch und Fälschung.

Die Prüf-Seite

Badges und Zertifikate haben einen individuellen Link auf die vom Bildungsprovider
dokumentierten Leistungen ihrer Absolventen.

Über einen Prüf-Button kann die Echtheit des Zertifikates festgestellt werden.
Der Webshop des Bildungsproviders ist über die Prüf-Seite direkt erreichbar.

Das KPI Dashboard

Alle Aktionen Ihrer Kunden sind in einem modernen Dashboard sichtbar. So haben Sie alle relevanten KPI’s übersichtlich und auf einen Blick.

Sie sehen zum Beispiel:

  • Welcher Teilnehmer sein Badge nutzt.
  • Welche Badges wie oft geklickt wurden.
  • Auf welchen Sozialen Netzwerken die Badges gezeigt werden.
  • Wie oft auf Ihre Webseite oder Ihren Webshop geklickt wurde.
Interesse? Dann sollten wir uns treffen, persönlich oder digital!

Ihre Daten sind sicher

TÜV Rheinland ist weltweit unser Kompetenz-Partner, eine der besten Adressen, wenn es um Cyber-Sicherheit und Datenschutz geht. Wir garantieren, dass Ihre Daten auf sicheren Servern in Deutschland stehen und damit DSGVO-konform sind. Ein entscheidender Unterschied zu den meisten Wettbewerbern, die für ihre Kundendaten Server in UK oder USA nutzen.

Unsere Versprechen sind klar

Einfaches Handling

Erstellen und Verwalten der Badges ist kinderleicht und unabhängig von Ihren IT-Systemen.

Technisch Sicher durch Blockchain-Technologie

Alle Dokumente sind technisch dauerhaft gesichert und vor Missbrauch geschützt.

DSGVO Konform

Unsere Server stehen in Deutschland in zertifizierten Datastores

So erfolgreich ist Social-Media-Advertising nur selten.

Perspektive: Digitalisierung des Recruitingprozesses

Digitale Badges und gesicherte Zertifikate sind ein Zeichen für Innovation, Kundenorientierung und kluges Marketing. Für Bildungsprovider stellt sich nicht die Frage, ob diese Entwicklung hin zu Wallets kommt, sondern nur, wann sie ihre Zertifizierungs Dokumente durch Badges und Blockchain Technologie digitalisieren.

 Je früher, desto höher die Aufmerksamkeit auf dem Markt und desto höher der Marketing nutzen. 

Interesse? Dann sollten wir uns treffen, persönlich oder digital!

FAQ's

In der analogen Welt (zum Beispiel in der Bildungsbranche, bei Universitäten, bei CO²-Kompensationen, bei Arbeitgeberdokumenten etc.) werden üblicherweise Dokumente wie Teilnahmebescheinigungen, Zertifikate oder Zeugnisse in Papierform oder als pdf-Version ausgegeben. Beide Varianten sind weder fälschungssicher, noch besonders geeignet, sich mit ihnen in der digitalen Welt zu präsentieren.

Das ist bei digitalen Zertifikaten anders: der wichtigste Unterschied ist die Verifizierungsoption der ausgestellten Dokumente. Über einen QR-Code auf dem digitalen Zertifikat wird auf eine personen-individualisierte Prüf-Seite verlinkt. Dort wird der Name des Dokumenteninhabers bestätigt (und damit fällt eine eventuelle Fälschung auf dem Dokument auf), ein mögliches Ablaufdatum des Zertifikates vermerkt und beliebige weitere Informationen gegeben (im Bildungsbereich etwa Dauer, Inhalte, erworbene Kompetenzen etc.). Zudem wird der Name des Ausstellers, also etwa des Bildungsproviders, des Zertifizierers oder des Arbeitgebers genannt. Das fälschungssichere Dokument wird als pdf ausgegeben und kann bei Bedarf selbstverständlich auch ausgedruckt werden.

Während digitale Zertifikate der sichtbare und verifizierbare Nachweis etwa einer bescheinigten Leistung oder erworbenen Kompetenz sind, ist ein digitales Badge (Abzeichen) eine Möglichkeit, sich in sozialen Medien oder auf seiner Webseite ansprechend und zeitgemäß zu präsentieren. 

Ebenso wie digitale Zertifikate sind auch die Badges auf die personen-individualisierte Prüf-Seite verlinkt. Dort wird der Absender des Badges bestätigt, ein mögliches Ablaufdatum des Zertifikates vermerkt und beliebige weitere Informationen gegeben (im Bildungsbereich etwa Dauer, Inhalte, erworbene Kompetenzen etc. oder bei der CO²-Kompensation die erworbene Menge und Art des Ausgleichs). Auch der Name des Ausstellers, also zum Beispiel des Bildungsproviders, des Zertifizierers oder des Arbeitgebers wird genannt. 

Technisch gesehen ist ein Badge eine Grafikdatei im Corporate Design des Ausstellers mit Angabe des Aussteller-Namens und der bescheinigten Leistung, etwa eines Bildungsabschlusses. 

Digitale oder blockchain-gesicherte Zertifikate werden über eine besonders sichere Technologie erstellt und sind dadurch in Kombination mit einer Prüf-Seite nahezu fälschungssicher. 

Ebenso wie digitale Badges sind auch die Zertifikate auf die personen-individualisierte Prüf-Seite verlinkt. Dies erfolgt über einen QR-Code. Auf der Prüf-Seite wird der Absender des Zertifikates bestätigt, ein mögliches Ablaufdatum vermerkt und beliebige weitere Informationen gegeben (im Bildungsbereich etwa Dauer, Inhalte, erworbene Kompetenzen etc. oder bei der CO²-Kompensation die erworbene Menge und Art des Ausgleichs). Auch der Name des Ausstellers, also zum Beispiel des Bildungsproviders, des Zertifizierers oder des Arbeitgebers wird genannt. 

Das Zertifikat wird dem Empfänger als pdf zur Verfügung gestellt, kann aber auch jederzeit ausgedruckt werden.

Gesicherte Prüf-Seiten werden oft auch „verifier-page“ oder einfach „Informationsseite“ genannt. Gesichert ist diese Seite deshalb, weil sie bei uns über eine Blockchain generiert wird. Dies ist die zurzeit sicherste technologische Möglichkeit, Daten manipulationssicher zu speichern. 

Eine Prüf-Seite ist sie deshalb, weil der Aussteller des Zertifikates auf ihr alle relevanten Informationen darstellen kann, die mit dem Zertifikat bescheinigt werden. Außerdem ist dort eine Validierungsfunktion, mit der man auf Knopfdruck feststellen kann, ob das Zertifikat tatsächlich existiert, ob alle Daten auf dem Zertifikat valide sind und ob es noch gültig ist. Damit ist eine Manipulation der dem Nutzer vorliegenden pdf ausgeschlossen, weil sie auf der Prüf-Seite sofort auffallen würde.

Auf dem Badge selber ist nur der Name des Ausstellers, also etwa des Bildungsproviders und die bescheinigte Leistung im Corporate Design des Ausstellers sichtbar. Auf dem Badge ist jedoch ein link hinterlegt, der auf eine gesicherte Prüf-Seite führt, die bei uns unterschiedliche Informationen und eine Validierungsfunktion enthält.

Der Aussteller kann das Badge komplett in seinem eigenen Corporate Design gestalten. Die Begrenzung liegt in der technisch bedingten Größe von 300 x 300 Pixel. Wir benötigen lediglich ein Scribble des Badges und das Original-Logo, um dies dann grafisch umsetzen zu können. 

In Kürze bieten wir ein vollautomatisches Bagde-Erstellungstool an, mit dem der Aussteller dann sein Badge selber grafisch umsetzen kann.

In der Regel wird ein Badge gemeinsam mit einem Zertifikat oder Zeugnis ausgegeben. Es ist jedoch auch möglich, neben dem digitalen Badge weiterhin nur ein analoges Dokument auszugeben. Dies kann dann allerdings nicht auf der Prüf-Seite angezeigt werden, weil es aus einer nicht validierbaren Quelle stammt. Der technische Prozess der Generierung von individuellen Badges ist also unabhängig von dem der Generierung digitaler Zertifikate. Das Badge erhält der Empfänger per E-Mail.

Die Gültigkeit eines Badges oder Zertifikates ergibt sich aus der Laufzeit der damit bescheinigten Leistung, die auch auf der Prüf-Seite angegeben ist. Ist eine Leistung, wie etwa ein Studienabschluss unbefristet gültig, so sind auch Badge und Zertifikat unbegrenzt gültig und einsetzbar. 

Die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) sieht für das Speichern persönlicher Daten einen Zeitraum von höchstens 10 Jahren vor. Sollte diese Regelung Bestand haben, so erneuern wir die digitalen Zertifikate nach Ablauf dieser Frist.

Die Echtheit eines Badges kann auf der Prüf-Seite nachvollzogen werden, auf die das Badge verlinkt. Wichtig ist, dass die URL der Prüf-Seite diese entweder als den Aussteller oder den Plattformanbieter ausweist.

In alten Zeiten wurden Zertifikate in Papierform und manchmal zusätzlich als pdf ausgegeben. Diese im Internet zu präsentieren ist unpraktisch und wenig erfolgversprechend. Digitale Badges sind Grafikdateien, die sich an vielen Stellen im Internet einsetzen lassen, etwa in den sozialen Medien, in E-Mail-Signaturen, auf Webseiten oder digitalen oder analogen Visitenkarten.

Auf jeden Fall, denn jedes Badge führt bei Verwendung zur Steigerung der Markenbekanntheit des Ausstellers, weil sein Logo oder Name auf jedem Badge abgebildet ist. Auf der Prüf-Seite gibt es ebenfalls Hinweise zum Aussteller und einen link zu seinem Webshop.

Auf jeden Fall, denn jedes Badge ist ein Nachweis für eine erworbene Leistung. Je nachdem, um welche Art der Leistung es sich handelt, kann dies zur Präsentation zum Beispiel von Kompetenzen, Erfahrungen oder Nachhaltigkeit dienen.

Ja, dies kann er einerseits zum Beispiel auf seiner Webseite tun. Andererseits gibt es für einige Anwendungen bereits professionelle, sogenannte „wallets“, auf der alle erworbenen Badges präsentiert werden können. 

Im Bildungsbereich zum Beispiel handelt es sich dabei um digitale Bewerbungsmappen, in der alle Badges, die für Bildungszertifikate und Arbeitszeugnisse ausgegeben werden gesammelt werden können, um sie Recruitern zur Verfügung zu stellen. Auch wir bieten Einzelpersonen ein solches kostenloses wallet mit vielen hilfreichen Funktionen.

Der Aussteller kann das Aussehen und den Inhalt des Zertifikates komplett selber bestimmen. Üblicherweise sieht das digitale Zertifikat genauso aus, wie es bisher aussah mit der Ausnahme, dass ein zusätzlicher QR-Code als link zur Prüf-Seite eingebaut wird. Das Template wird von uns erstellt.

Die Echtheit eines Zertifikates kann auf der Prüf-Seite nachvollzogen werden, auf die der QR-Code auf dem Zertifikat verlinkt. Wichtig ist, dass die URL der Prüf-Seite diese entweder als den Aussteller oder den Plattformanbieter ausweist.

In der Regel sind sowohl die Badges als auch die digitalen Zertifikate für den Empfänger kostenlos. Der Aussteller bezahlt je nach Plattform und Menge unterschiedliche Preise. Bei uns kostet die Jahreslizenz unter 1.000 Euro und ein Badge oder Zertifikat gibt es schon für unter 40 Cent.

Badges und Zertifikate werden auf unserer Plattform erzeugt. Dazu ist es erforderlich, eine Lizenz (Kosten unter 1.000 Euro im Jahr) und CreditPoints (je Badge oder Zertifikat schon ab 40 Cent) zu erwerben sowie die Informationen zum Aussteller und zur erworbenen Leistung in unser extrem einfach zu bedienendes tool einzugeben. 

Alle Daten müssen in ein tool auf unserer blockchain-gesicherten Plattform eingegeben werden. Die Eingabezeit für das Ausstellerprofil dauert einmalig für alle weiteren Leistungen etwa 10 Minuten, die Eingabezeit pro Leistungsbeschreibung beträgt etwa 15 Minuten. 

In einem nächsten Schritt müssen die Erwerberdaten mit den Leistungsdaten verbunden werden. Auch dies dauert nur Sekunden bis wenige Minuten und kann über ein von uns zur Verfügung gestelltes Excel-Template (CSV) oder über eine Zapier-Schnittstelle erfolgen.

Alle persönlichen Daten und Metadaten werden in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland (Frankfurt/Main) gespeichert. Dies bedeutet, dass alle Daten in voller Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen der DSGVO gespeichert und verarbeitet werden. Selbstverständlich hat kein Dritter Zugang zu den gespeicherten Daten.